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PISA

Umgang mit Vielfalt im internationalen Vergleich

Professor Dr. Dr. h. c. Eckhard Klieme vom DIPF hält am 9. September auf dem Münsterschen Bildungskongress eine Keynote – und betrachtet dabei auf Basis der PISA-2012-Studie Heterogenität aus zwei Perspektiven.

Zum einen geht der Bildungsforscher darauf ein, dass in verschiedenen Ländern große Unterschiede hinsichtlich ihrer sozialen, ethnischen, sprachlichen und kognitiven Vielfalt (Heterogenität) vorzufinden sind, womit das Thema auch für Schul- und Bildungspolitik eine unterschiedliche Rolle spielt. Zum anderen wird die Frage nach dem Umgang mit Vielfalt in den einzelnen Schulsystemen auch ganz unterschiedlich beantwortet.

Eckhard Klieme legt unter anderem dar, welche Ziele und Werte an den Schulen vorherrschen, wie der Unterricht gestaltet wird, wie mit unterschiedlichen Schülergruppen umgegangen wird und welche Unterschiede sich bei Leistung, Motivation und psychosozialen Erleben zeigen.

Befunde wie diese skizziert der Direktor der DIPF-Abteilung Bildungsqualität und Evaluation ab 16.45 Uhr anhand der PISA 2012-Studie mit Schwerpunkt im Mathematikunterricht. Dabei vergleicht er Deutschland mit ausgewählten europäischen und außereuropäischen Ländern.

Weitere Details zu Eckhard Kliemes Vortrag und dem Münsterschen Bildungskongress

zuletzt verändert: 07.09.2015
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Die am häufigsten gestellten Fragen und Antworten zu PISA und der Arbeit hierzu am DIPF

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