Nationales Konsortium
In Deutschland wurde PISA von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder
in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) in Auftrag gegeben. Verantwortlich für die Durch-
führung der Studie ist ein nationales Konsortium unter der Federführung des Deutschen
Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt am Main.
Dem Konsortium gehören ferner die folgenden Wissenschaftler an:
- Prof. Dr. Eckhard Klieme, DIPF, Frankfurt am Main
(Sprecher des Konsortiums) - Prof. Dr. Cordula Artelt, Universität Bamberg
- Prof. Dr. Johannes Hartig, DIPF, Frankfurt am Main
- Prof. Dr. Manfred Prenzel, Technische Universität München, TUM School of Education
- Prof. Dr. Olaf Köller, IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik, Kiel
- Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Universität Würzburg
- Prof. Dr. Petra Stanat, IQB Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen, Humboldt-Universität, Berlin
Alle diese Bildungsforscher sind in Schulleistungsstudien erfahren. Sie decken den
Schwerpunkt Lesen (Prof. Artelt, Prof. Schneider, Prof. Stanat) ebenso ab wie die
Bereiche Naturwischenschaften (Prof. Prenzel), Mathematik (Prof. Klieme) und
Testmethoden (Prof. Hartig). Die enge Zusammenarbeit zwischen dem PISA-
Konsortium und dem IQB (Prof. Köller) sorgt dafür, dass internationale und
nationale Standards verbunden werden können.

